Słowa kluczowe: Nagroda Nobla holocaust trauma uchodźcy Żydzi

KMT 2021 nr 1

Agnieszka Reszka,

Ein Blick auf das Werk von Nelly Sachs – die literarische Darstellung des Traumas

Źródło: Agnieszka Reszka, Ein Blick auf das Werk von Nelly Sachs – die literarische Darstellung des Traumas, "Kultura - Media - Teologia", 2021( 44) nr 1, s. 42-59.

DOI: 10.21697/kmt.44.3

Der Literaturnobelpreis wurde Nelly Sachs verliehen, einer deutschen Dichterin, die seit dem Krieg in Schweden lebte, für ihr herausragendes Werk als Lyrikerin und Dramatikerin. Die Hauptthemen ihrer Werke waren: der Holocaust, das Leiden des jüdischen Volkes während des Zweiten Weltkriegs und ebenfalls das Trauma und die Angst vor dem Bösen. Nelly Sachs wurde 1891 in Berlin geboren, wo sie die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte. Zu Beginn des Krieges gelang ihr die Flucht und sie kam 1940 als Flüchtling mit ihrer Mutter nach Stockholm. Sie war Dichterin, Schriftstellerin, Bühnenautorin und Übersetzerin. Ihre Werke wurden in den späten 1950er Jahren in Deutschland populär. Sie erhielt zahlreiche Literaturpreise. Nach dem Tod von Nelly Sachs geriet ihr Werk jedoch fast in Vergessenheit. Die Nobelpreisträgerin war eine Stimme der Vergangenheit und ein Fürsprecher für das jüdische Volk. Sie sprach im Namen der Toten und derjenigen, die während des Holocausts gelitten haben. Ihre Art, ein Trauma künstlerisch auszudrücken, ist außergewöhnlich und einzigartig.

O autorach

Agnieszka Reszka

ORCID: 0000-0002-7340-6525

Doktor nauk humanistycznych, pracownik naukowy Instytutu Literaturoznawstwa Uniwersytetu Humanistyczno-Przyrodniczego im. Jana Długosza w Częstochowie. Zainteresowania badawcze: analiza kulturowa tekstów literackich, motyw wielokulturowości, twórczość niemieckojęzycznych noblistek, audiowizualność i intermedialność literatury i muzyki. Autorka publikacji m.in.: Recepcja prozy Herty Müller w Polsce (monografia), Herta Müller. Pisarka „obcego spojrzenia” (rozdział w monografii), „Weil das Schreiben ein stummes Tun ist...”. Politische Essays von Elfriede Jelinek und Herta Müller (współautorstwo rozdziału w monografii), Dyskurs postkolonialny w literaturze niemieckiej, ze szczególnym uwzględnieniem literatury niemiecko-tureckiej (artykuł).
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